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Dammmassage ab wann?! Der richtige Zeitpunkt!

Eine Dammmassage als Vorbereitung zur Geburt kann durchaus sinnvoll und auch sehr angenehm sein. Bestimmt fragst Du dich jetzt, ab wann die Dammmassage überhaupt sinnvoll ist.

Dammmassage entspannt

So entspannt kann auch eine Dammmassage sein


Die Antwort darauf ist relativ einfach: Wann Du dich dafür bereit fühlst.

Hebammen empfehlen, die Dammmassage ab der 35. Schwangerschaftswoche durchzuführen. So hast Du ausreichend Zeit, dich an die Dammdehnung zu gewöhnen und kannst deinen Damm mit der Dammmassage geschmeidig und dehnbarer machen. Die Dammmassage kann außerdem Wehen auslösen, deshalb solltest Du nicht vor der 35. Schwangerschaftswoche damit anfangen. Du musst die Dammmassage regelmäßig durchführen, es bringt also nichts, wenn Du das Ganze nur ein einziges Mal machst und dann nie wieder. Am Besten wäre es, die Dammmassage 3-4 Mal pro Woche zu machen. Hierbei kann Dir natürlich auch dein Partner behilflich sein, immerhin ist dein Bauch in der 35. SSW schon ganz schön groß und könnte im Weg sein. Daraus können sich sehr angenehme, zweisame Momente entwickeln.

Wichtig ist, dass Du dir für die Dammmassage immer ausreichend Zeit nimmst. Die Massage soll dauert zwar lediglich fünf bis zehn Minuten, jedoch solltest Du dich dabei auch ausreichend entspannen – sonst bringt die ganze Massage nichts. Am Besten ist es, wenn Du die Dammmassage vor oder nach einem Bad oder der Dusche anwendest. Gerne kannst Du auch abends im Bett die Dammmassage durchführen, leg dann aber auf jeden Fall ein Handtuch oder ähnliches unter deinen Po, damit du dein Bettzeug nicht mit dem Öl in Mitleidenschaft ziehst.

Es gibt drei Dinge, die Du jedoch beachten musst:

1. Du hast bereits spürbare Wehen? Dann solltest Du die Dammmassage nicht durchführen. Dein Kind ist wahrscheinlich bereits tief im Becken und durch die Haltung bei einer Dammmassage übst Du zu viel Druck auf deinen Bauch und eventuell deine Fruchtblase aus. Außerdem sollten jetzt (und natürlich auch vorher) keinerlei Keime in deine Scheide gelangen.

2. Achte immer auf eine hygienische Umgebung. Das bedeutet: Du und dein Partner sollten immer frisch gewaschene Hände haben, wenn Du eine Dammmassage durchführst bzw. dein Partner dir dabei hilft. Versuche möglichst den Harnröhreneingang (am Ende der kleineren Schamlippen) zu umgehen, so kannst Du eine Harnwegsinfektion vermeiden.

3. Verwende ein vernünftiges Öl. Nimmst Du minderwertige Öle, so trocknet dein Damm nach der Massage eher aus, als das er geschmeidig und dehnbar bleibt. Wir haben dir verschiedene Öle zusammen gestellt, die dafür sehr gut geeignet sind.

Die Dammmassage ist übrigens keine Garantie, dass es zu keinem Dammriss oder Dammschnitt kommt. Das Wohl deines Babys steht immer an erster Stelle und sollte es unter der Geburt notwendig sein, dass Du geschnitten wirst oder das Du reißt, sei nicht traurig. Du hast dein Wunder auf natürliche Weise geboren und kannst dich nun voll und ganz auf dein Baby konzentrieren.

Copyright für das Bild in diesem Beitrag: © WavebreakmediaMicro – Fotolia.com